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WasserWeGe Vitalprodukte GmbH

Die Wasserbatterie



Wissenswertes

Die „segensreiche“ Kraft des Wassers
Seit mehr als 10 Jahren haben wir nun Erfahrungen im Umgang mit ionisiertem Wasser in der Praxis und persönlichen Anwendung gemacht und seine positiven Wirkungen kennen gelernt. Es ist uns bewusst, dass es in diesem Bereich noch keine, für die Schulmedizin akzeptierten Studien gibt, und dass der Bekanntheitsgrad von ionisiertem Wasser und das Wissen um seine vorteilhaften Eigenschaften in der Bevölkerung ein deutliches Steigerungspotential besitzt.

Autorisierte Gesundheitsaussagen zu Lebensmitteln
Leider ist es uns per Gesetz untersagt, Ihnen alle Vorzüge und Wirkungsweise unserer Produkte zur Förderung Ihrer Gesundheit vorzustellen. Denn seit dem 1. Januar 2007 regelt die europäische Health-Claims-Verordnung (EG Nr. 1924/2006) die Verwendung von nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben zu Lebensmitteln bzw. Nahrungsergänzungsmitteln.

Dabei sind die Health Claims einzig und allein zulässige Aussagen, die den Zusammenhang zwischen einem Lebensmittel/Nahrungsergänzungsmittel bzw. deren Bestandteile und der Gesundheit wortgetreu beschreiben dürfen. Z. B. „Vitamin A trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei“ oder “Calcium trägt zur normalen Funktion der Zellen bei“.

Vor Inkrafttreten dieser Health-Claims-Verordnung waren Aussagen zur Wirkung bzw. Ausführungen zur Gesundheitsförderung eines Nahrungsmittels bzw. Nahrungsergänzungsmittels prinzipiell erlaubt. Diese Aussagen durften jedoch nicht irreführend und mussten wissenschaftlich begründet sein. Die EU-Verordnung hat dieses Prinzip mit der Health-Claims-Verordnung umgekehrt. Es gilt nun das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. Das bedeutet, es dürfen nur solche Gesundheitsaussagen verwendet werden, die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüft und von der EU-Kommission ausdrücklich genehmigt sind. Bislang sind aber nur wenige Gesundheitsaussagen zugelassen.

2012 hat die EU-Kommission die erste Liste der genehmigter Health Claims herausgegeben. Diese Liste führt explizit auf, welche Gesundheitsaussagen unter welchen Bedingungen für welche Lebensmittel(-bestandteile) verwendet werden dürfen. Reglementiert ist ebenfalls der Wortlaut. So ist Herstellern beispielsweise untersagt, zu behaupten, "Wasser ist ein lebenswichtiger Nährstoff“ oder „Wasser ist aktiv an der Funktion des Körpers beteiligt“. Stattdessen müssen folgende Formulierung gewählt werden: "Wasser trägt zur Aufrechterhaltung normaler körperlicher und kognitiver Funktionen bei" und „Wasser trägt dazu bei, die normale Regulierung der Körpertemperatur aufrechtzuerhalten“.

Von den zehntausenden der bislang beantragten Health Claims sind bis Stand August 2019 lediglich rund 260 autorisiert worden. Die Prüfung aller eingereichter Health Claims wird wohl noch mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

Wasserforschung – nicht nur eine wissenschaftliche Herausforderung
In der Wissenschaft gewinnt die Wasserforschung zwar mehr und mehr an Bedeutung, doch noch immer zählen die Protagonisten zu den Exoten. Ihren Beobachtungen begegnen die anderen Kollegen oftmals mit starker Skepsis. Tatsächlich ist es in der Vergangenheit auch zu Diskriminierungen gekommen. Die Entdeckung des „Wassergedächtnisses“ durch das Team des französischen Forschers und Immunologen Jacques Benveniste z. B. führte zu einem handfesten Debakel, dem sich die Gruppe schlussendlich ausgeliefert sah. Anfang der 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts repräsentierte dies eindrücklich den Graben zwischen revolutionärer wissenschaftlicher Ausarbeitung und Akzeptanz durch die Kollegen. Kein geringerer als Sir John Maddox, Herausgeber der wohl bedeutendsten naturwissenschaftlichen Zeitschrift „Natur“ stellte mit der ihm gegebenen Macht und Einfluss die Ergebnisse der französischen Forscher schließlich als Täuschung dar. Eine Schmach, die Jacques Benveniste der Lächerlichkeit preisgab.
Aber gerade auf dieser Annahme, dass Substanzen in sehr stark verdünnten Lösungen gegenüber Körperzellen wirksam sind, ist das Prinzip der Homöopathie gegründet, auf das selbst so manch niedergelassener Arzt erfolgreich zurückgreift. Ein Landsmann von Benveniste, Luc Montagnier, Nobelpreisträger für Physiologie von 2008, sollte Jahrzehnte später mit seinen erfolgreichen Experimenten, die auf dem „Erinnerungsvermögen“ von Wasser basieren, ebenfalls in die Kritik geraten (siehe unten).

Wasser, eine besondere Verbindung mit ungewöhnlichen Eigenschaften
Wir sind davon überzeugt, dass ein optimaler Stoffwechsel, das persönliche Wohlbefinden, Vitalität und die seelische Ausgeglichenheit auf mehreren ineinandergreifenden Faktoren beruht. Unsere Energie beziehen wir sowohl aus der Nahrung, der natürlichen Lichtenergie, der Bewegung und maßvoller sportlicher Betätigung, der Spiritualität und Bewusstseinsübungen, sowie dem Vertrauen in das Leben und zu dessen Herausforderungen.
Wir sind der alternativen Beobachtungs- und der Quantenmedizin ebenso aufgeschlossen, wie den schulmedizinischen Errungenschaften. Die wissenschaftlichen Forschungen, die die biochemischen Abläufe und das Ineinandergreifen der Physiologie entschlüsseln, werden ebenso von uns sehr wertgeschätzt.

Nicht erst seit gestern wissen die modernen Naturwissenschaften um die besondere Rolle des Wassers im Energiekreislauf des Lebens. Mit seinen zahlreichen Besonderheiten beschäftigt Wasser Lebenswissenschaftler ebenso wie Ingenieure.

Wasser ist nicht nur als Transportmittel für Nährstoffen und Stoffwechselendprodukte, als Lösungsmittel und Wärmeregulator, als Baustoff für Zellen und Bindegewebe oder als Reaktionspartner in Stoffwechselvorgängen zu sehen. Vielmehr ist Wasser das zentrale Speichermedium für Energie, Struktur und Funktionalität. Wasser hat in seiner ursprünglichen Form einen bedeutenden Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Vitalität und Gesundheit. Studien amerikanischer, koreanischer, japanischer und russischer Forscher aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts bestätigen dies.
Aussagen von Prof. Dr. Rustum Roy (Pennsylvenia State University, USA) zu Folge, waschen sich amerikanische Präsidenten die Hände mit strukturiertem Wasser. Was durch das Bekanntwerden dieser Tatsache das Forschungsinteresse an dieser Verbindung zusätzlich gesteigert hat.

Wasser speichert Informationen
Viele Beobachtungen sind aber nach wie vor umstritten, da die postulierten Theorien als nicht belegbar gelten und als mysteriös und unseriös beurteilt werden. Trotzdem hat es in den letzten Jahrzehnten einen Durchbruch in der Wasserforschung gegeben und die Gemeinschaft der Wasserforscher und Ihre Kenntnisse wachsen kontinuierlich. Was heute als nicht eindeutig belegbar gilt, kann trotzdem beobachtet und als Realität identifiziert werden. Fehlen z. T. heute noch die Erklärungen, kann man dennoch aus den erzielten Ergebnissen lernen wollen.

Wir glauben, dass Wasser weder dement ist, wie es uns einige Wissenschaftler und Experten glauben machen wollen, noch dass es unfähig ist, Informationen zu speichern. Aus unserem Verständnis heraus hat der bereits erwähnte Luc Montagnier mit seinem Team den eindeutigen Beweis geliefert, dass Wasser sehr wohl dazu in der Lage ist, Energie, Struktur und Funktionalität zu speichern. 2009 konnte er und sein Team die Sequenz einer definierten, in Wasser sehr stark verdünnten DNS (DNS ist das Erbgutmolekül aller Lebewesen) von einem versiegelten Gefäß in ein räumlich getrenntes, ebenfalls versiegelten Gefäß mit purem Wasser kopieren bzw. teleportieren. Dabei sorgte die Bestrahlung mittels eines niederfrequenten Magnetfeldes offensichtlich für die nötige Energie, dass die Nanostrukturen der die DNS umgebenden Wassermoleküle aus dem ersten Gefäß auf die Wassermoleküle im zweiten Gefäß übertragen wurden. Es entstanden auf diese Weise Abdrücke der DNS-Moleküle im puren Wasser des zweiten Gefäßes. Diese Abdrücke bildeten anschließend das (Informations-)Gerüst, welches die Polymerase (Enzym, das die Biosynthese der DNS steuert) nutze, um mit dem Rohmaterial für DNS-Synthese eine exakte Kopie der DNS-Sequenz des ersten Gefäßes zu rekonstruieren. Das dieses erstaunliche Ergebnis kein Zufallsprodukt war, konnte bereits durch weitere Labore verifiziert werden.

Die Verbindung von zwei Gasen ergeben eine Flüssigkeit
Die Verbindung der beiden Gase Sauerstoff und Wasserstoff zu einer Flüssigkeit mit Dipolcharakter und der Fähigkeit Wasserstoffbrückenbindungen auszubilden, hat sich für das Leben als existenziell und unverzichtbar erwiesen. Wasser ist offensichtlich nicht nur ein Lösungs- und Transportmittel, sondern birgt auch enorme Fähigkeiten zur Strukturierung bzw. zum Aufbau einer Ordnung, mit der es offenkundig Energie speichert. Diverse Studien haben Professor Pollack von der University of Washington und Kollegen rund um den Erdball veranlasst, fundamentale Prinzipien aufzustellen, die das Wassermolekül in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Wasser in seiner Sonderstellung im Vergleich zu allen anderen Verbindungen und Substanzen, die auf unserem Planeten auffindbar sind, ist der Grundbaustein für Leben.

Wasser speichert Energie
Zählen wir in unserem Organismus die einzelnen Moleküle, dann sind 99 von 100 jeweils Wassermoleküle. Im Vergleich zur Wassermolekülmenge sind also zahlenmäßig nur 1 % aller übrigen Stoffe in unserem Körper Eiweiße (Proteine), DNS (Erbgutmoleküle), Kohlenhydrate (Zucker), Lipide (Fette) oder andere (Bio-)-moleküle. Lebewesen sind innerlich Wasserwesen. Daher klingt es plausibel, wenn andauernde Dehydrierung lebensbedrohlich ist und als Ursache für viele Symptome verantwortlich gemacht werden kann. Überlieferungen zufolge, sollen jüdische Ärzte ihre Patienten angehalten haben, vor der eigentlichen Anamnese bzw. Diagnose erst einmal 2–3 Liter Wasser zu trinken. Mancher Arztbesuch, so wird berichtet, hätte sich auf diese Weise schließlich erübrigt.

Was macht Wasser so einzigartig? Es speichert die Energie des Lichts (Photonen, elektromagnetische Strahlung/Wellen). Aufgrund seiner räumlichen Struktur (Geometrie) und der verschobenen Ladungsverteilung im Molekül – sprich dem Dipolmoment – ist H2O in der Lage, sich unter dem Einfluss von Lichtenergie in einen positiven geladenen Anteil (H+, als Proton bezeichnet) und in einen negativ geladenen Anteil (OH-, als Hydroxid bezeichnet) aufzuspalten. Weiterhin wird ein Teil der Wassermoleküle unter Energieaufnahme auch in eine strukturierte Ordnung überführt. Diese beiden Eigenschaften repräsentieren, wissenschaftlich nachgewiesen, das Potenzial des Wassers, Lichtenergie zu speichern. Somit steht der Natur eine besondere Energiequelle zur Verfügung, welche die Physiologie von Lebewesen entscheidend beeinflusst und damit den (Energie-)Stoffwechsel möglich macht.

Die Wasserbatterie
Professor Pollack und seine Kollegen sprechen in diesem Fall von der Wasserbatterie oder besser gesagt von einem Wasser-Akku. Dieser speichert mit der Ladungstrennung und dem Aufbau einer geregelten Struktur potenzielle Energie, welche im reversiblen Prozess dann wiederum bereitgestellt werden kann. Der Ladungszustand der Wasserbatterie im Organismus entscheidet über Vitalität oder Erschöpfung. Schädigende Einflüsse auf die Beschaffenheit des Wassers haben folgerichtig einen negativen Einfluss auf die Energiespeicherkapazität von Wasser. Die Wissenschaftler diskutieren zwar noch heftig, aber es stabilisieren sich die Beobachtungen und Meinungen, dass die Strukturierung und die Ladungstrennung zu einem verdichteten Wasseranteil führen, in der im Vergleich zu H2O eine veränderte Formel vorliegt: H3O2. Zwar gibt es Experimente die belegen, dass solch ein Zustand nur zwischen 0 und 4°C stabil ist, jedoch ist dieser Zustand unter Einfluss von Licht auch in biologisch nachgestellten Systemen nachweisbar. Einige Wissenschaftler behaupten sogar, dass der Großteil unseres Zellwassers aus H3O2 statt H2O besteht. H3O2 ist der Grundbaustein des sogenannten hexagonalen Wassers, das sich in kleinen oder größeren Wabenstrukturen um wasser-liebende (polare bzw. hydrophile) Substanzen oder Oberflächen bildet. Je größer der hexagonale Anteil des Wassers ist, desto höher ist seine Energiedichte.

Energiegewinnung durch Ionisierung
Die Ladungen des Wassers (H+/Proton und OH-/Hydroxid) können auch durch den elektrochemischen Vorgang der Elektrolyse getrennt werden. Mit Hilfe eines Zweikammersystems und durch das Anlegen eines Gleichstromfeldes kann Sole-Wasser (0,9 % Salzanteil) in die negativen und positiven Anteile isoliert werden. Auf diese Weise können die beiden Pole der Wasserbatterie separiert werden.
In den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts haben russische und asiatische Wasserforscher zusätzlich die reduzierende und oxidierende Kraft von ionisiertem Sole-Wasser beschrieben sowie dessen Einfluss auf verschiedene Organismen. Die positiv geladene Fraktion, die sich in der Anodenkammer des Ionisators bildet, enthält neben dem geringen Salzanteil und den Protonen auch Sauerstoff sowie andere chlorhaltige Oxidantien (Radikale, elektronenraubende Verbindungen, u. a. hypochlorige Säure und Chlorgas). Dieser Anteil des Wassers hat eine oxidierende Wirkung, die ausreicht, um schädliche Keime abzutöten.
Dagegen zeigt die negativ geladene Fraktion, die sich in der Kathodenkammer des Ionisators bildet, ein reduzierendes Potential. Diese enthält außer dem geringen Salzanteil, den Hydroxidionen und hohen Anteilen von strukturiertem Wasser auch gebundenen molekularen Wasserstoff bzw. Hydridwasserstoff (H-), also negativ geladene Wasserstoffatome. Der Wasserstoff ist für die reduzierende Kraft und zusammen mit dem Elektronenreichtum des Kathodenwassers für eine energetisierende Wirkung verantwortlich.

Basisches Aktivwasser und Desinfektion mit Oxidwasser
Wir von WasserWeGe Vitalprodukte verarbeiten ausschließlich sehr hochwertiges Tafelwasser und gesundes Meersalz für die Ionisierung und bieten dadurch Konzentrate mit hohen Energiewerten und hervorragenden Eigenschaften.
Die reduzierende Kraft unserer Basen Essenz ist mit einem durchschnittlichen Redoxpotential von -50 bis -70 mV gekennzeichnet. Die hohe Dichte an Hydroxidionen (OH-), eingebettet in einer hexagonalen Wassermatrix, repräsentiert die hohe Ordnung und Wasserqualität der Basen Essenz.
Keimoxcid hingegen ist durch seine Oxidantienkonzentration (Sauerstoff, hypochlorige Säure und Chlorgas) ein effektives Oxidationssmittel gegen Bakterien, Viren und Pilzbefall. Keimoxcid plus hat durch seine zusätzlich erhöhte Konzentration an Protonen (H+) eine gesteigerte oxidative Wirkung auf schädigende Keime.

Statements und Zitate
Von dem ungarisch-US amerikanischen Mediziner, Biochemiker und Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin von 1937 Albert Szent-Györgyi, dem Entdecker von Vitamin C, stammt das Statement: „Alterungssymtome sind immer verbunden mit einer langsamen Entwässerung unserer lebenden Gewebe, begleitet von oxidativen Schädigungen durch freie Radikale“.
Ein weiterer Nobelpreisträger (1933 für Physik) Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und Mitbegründer der Quantenmechanik, stellte in seiner Monographie „Was ist Leben?“ von 1944 fest, dass die beiden Grundprinzipien für biologische Existenz Ordnung aus Chaos und Ordnung aus Ordnung sind.

Alexis Carrel französischer Chirurg, Anatom ,Physiologe und Medizinnobelpreisträger von 1912 postulierte – nachdem er eine Hühnerzelle über 14 Jahre am Leben hielt, nur weil er täglich die Umgebungsflüssigkeit austauschte – „alleine die Qualität des Wassers in unserem Körper ist ausschlaggebend für den Erhalt unserer Körperzellen“ Er war der Meinung, je höher die Wasserqualität und je größer die geometrische Ordnung von Custer-Molekülen sei, desto besser kann es Stoffwechselreste beseitigen und die Zellen mit Lebens-Informationen versorgen.
Diese Zitate zeigen, dass Wasser in unserem Leben eine zentrale Rolle einimmt, die unsere Existenz, Vitalität und Alterungsprozess betrifft. Und demnach ist Wasser nicht gleich Wasser. Es sind bestimmte Bedingung an das Wasser geknüpft, die seine Verwertbarkeit charakterisiert. Wasser bedarf einer bestimmten Strukturierung und Ordnung, die über dessen Qualität entscheidet. Die moderne Wasserforschung identifiziert dabei die Ladungstrennung und die Anordnung in regelmäßigen Sechseckstrukturen als einen potentiellen Energiespeicher von Wasser, der in Organismen verschiedene Prozesse unterstützt (Transport, Lösungsverhalten, Energieübertragung und Unterstützung der Kommunikation zwischen Biomolekülen oder ganzen Zellen).

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